Osteopathie

Die Grundlage meiner Arbeit als Osteopath bildet eine 6-jährige Ausbildung am Europäischen Kolleg für Osteopathie (COE) in München, die ich 2001 mit dem Diplom abgeschlossen habe.

Bei mir sind Sie in „guten Händen“ …

Seit 2002 habe ich mich in meiner Praxis auf die Behandlung von Säuglingen und Kindern spezialisiert.
Meine Behandlungen sind garantiert sanft und lösend, manchmal auch sehr „bewegend“ (emotional). In den allermeisten Fällen reichen in einer Behandlungsserie (bei Kindern) 2 bis 4 Termine aus.

Warum Osteopathie bei Neugeborenen?

Während der Geburt wird der Schädel und die Wirbelsäule des Babys großen Kräften (Druck, Verdrehungen und Verformungen) ausgesetzt, die nicht nur körperliche, sondern auch emotionale Folgen haben können.
Manche dieser „Spannungen“ bilden sich von alleine wieder zurück. Unter Umständen treten aber Komplikationen auf und das nicht nur, wenn die Geburt sehr lange dauert oder Hilfsmittel, wie eine Saugglocke oder eine Zange verwendet wurden. Auch bei Kindern, die per Kaiserschnitt oder ohne Komplikationen auf die Welt kommen, ist oft eine präventive Behandlung meist sinnvoll.

Häufige Indikationen sind (gestaffelt nach Alter):

0 bis 12 Monate

  • Aufarbeitung schwerer Geburten
  • Schreikinder
  • Schiefhals, Schädel- und Haltungsasymmetrien
  • Atemstörungen
  • Saug- und Trinkprobleme
  • Verdauungsstörungen
  • Schlafprobleme
  • Hautprobleme
  • Stimmungsschwankungen
  • verminderte Infektresistenz
  • motorische und allgemeine Entwicklungsstörungen
  • angeborene oder erworbene Hirnschädigung

Im 1. und 2. Lebensjahr

  • Infektanfälligkeit
  • Allergien
  • Hautprobleme, wie Neurodermitis
  • HNO- Probleme
  • Entwicklungsstörungen
  • Bewegungsstörungen
  • unregelmäßiges Gangbild
  • Ängste
  • Schlafstörungen
  • Abklärung nach Stürzen oder Unfällen

Später

  • Konzentrations-, Lern- oder (Teil-) Leistungsschwächen
  • Infektanfälligkeit
  • Allergien
  • Kopfschmerz und Migräne
  • HNO- Probleme
  • Wirbelsäulenprobleme
  • Organfunktionsstörungen
  • motorische Auffälligkeiten
  • Hautprobleme, wie Neurodermitis
  • Ängste, Nervosität, Reizbarkeit oder Aggressivität
  • Einnässen, Stuhlverhalten
  • mangelndes Selbstvertrauen
  • Unkonzentriertheit
  • Leistungsabfall & mangelnde Ausdauer
  • Essstörungen
  • Abklärung nach Stürzen oder Unfällen